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Frohe Ostern!

19 Apr


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(Fotoquelle)

Die Osterfeiertage sind gekommen, welche ich zum Anlass nahm, extra für euch eine kleine Kurzgeschichte namens  “Dark Guardian” zu verfassen.

Ihr könnt die Kurzgeschichte “Dark Guardian” hier wieder kostenlos als PDF-Datei downloaden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe sehr, dass euch meine Kurzgeschichte gefällt.

Und nein, sie hat nichts mit “Schneewittchen erwacht” zu tun. Sie ist einfach mein Ostergeschenk an euch!

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Ich wünsche euch allen ein frohes Ostefest und viel Vergnügen bei der Ostereiersuche 😉

 

Zwiebelsalat

23 Nov

Das schöne an diesem Zwiebelsalat ist, dass er so schön fruchtig und saftig ist. Die Schärfe der Zwiebel geht durch das Übergießen mit heißem Wasser verloren. Doch das Knackige, was eine Zwiebel ausmacht, bleibt erhalten!

Zutaten (Maße nach Belieben)

rote und weiße Zwiebeln

kochendes Wasser

Äpfel

Mayonaise (laktosefrei)

Schnittlauch

Salz, Pfeffer, Senf

 

Zubereitung

– rote und weiße Zwiebeln in Scheiben /Würfel schneiden, in 1 Schüssel geben

– mit kochendem Wasser übergießen

– nach ca. 4 Minuten Wasser abgießen

– Äpfel in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben

– mit Salz, Pfeffer, klein geschnittenem Schnittlauch und Senf würzen und abschmecken

– Mayonaise (laktosefrei) vorsichtig unterheben

– Kurz durchziehen lassen und danach schmecken lassen :)

Alternativ kann statt Mayonaise auch Salatcreme oder Joghurt verwendet werden.

Schmeckt sehr gut als Salat, aber auch sehr gut als Brotaufstrich für Brot, Ciabatta, etc.

 

Bon Appetit!

Amigurumi ~ Wunschhase ROSALIE

27 Apr

Heute stellte ich den letzten Hasen meiner kleinen Wunschhasen-Familie fertig.

Meine Damen und Herren, ich präsentiere euch ROSALIE! Die kleine Dame, die euch mit viel Herz bezaubert und euch eure Herzenswünsche erfüllt!

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ROSALIE ist nach der selben Häkelanleitung von mir gehäkelt worden wie COSMO , LUCKY und SUNNY, die ihr bereits kennen solltet.

Für Rosalie, die Herzensdame, verwendete ich schöne rosafarbene Wolle sowie 2 Herzen (Streuartikel), 2 Halbwachsperlen (Größe 10 mm), 1 Doppelherz und 1 rosafarbene Herznase.

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Die Wunschhasen erfüllen euch eure Wünsche! Damit dein Herzenswunsch auch in Erfüllung geht, einfach deinen fertig gehäkelten Wunschhasen ganz fest an dich drücken, deine Augen schließen und deinen Herzenswunsch gedanklich wünschen und fest daran glauben!

Wenn ihr auch so einen niedlichenGlückshasen haben möchtet und ihn euch selbst häkeln wollt, könnt ihr euch die Häkelanleitung der WUNSCHHASEN COSMO & FREUNDE in meinem Lalluna-Shop kaufen oder hier bei mir über die Kommentar-Funktion erfragen.

Könnt ihr nicht häkeln oder habt ihr keine Zeit dazu, wollt aber unbedingt Sunny, Lucky oder Cosmo in euer trautes Heim aufnehmen? Dann könnt ihr einen oder beide bei mir auch kaufen. Einfach hier kommentieren und ich melde mich bei euch.

 

Mein Therapeut und ich – Kapitel 10

27 Jan

Meine Feder hielt auch heute wieder nicht still und meine Phantasie sprudelte über, so dass ich euch nun eine weitere Fortsetzung zu meiner Geschichte “Mein Therapeut und ich” präsentieren kann. Diesmal bereits das 10. Kapitel, in dem ihr erfahrt, wie es um Amanda und Jaden bestellt ist…

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Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen und bin auf eure Kommentare gespannt.

Euer Schneewittchen

Amigurumi ~ Das weiße Kaninchen Christoph

24 Jan

Heute hüpfte mir ein weißes Kaninchen mit winterlicher Kleidung – bestehend aus einer grauen Jacke mit Kaputze und einem grün melierten Schal von der Häkelnadel. Und so sieht Christoph, das weiße Kaninchen, aus:

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Christoph ist im Winter geboren und freut sich immer sehr auf die ersten Schneeflocken, die vom Himmel fallen. Christoph liebt den Schnee, rodelt leidenschaftlich gern und ist bei einer Schneeballschlacht immer fröhlich mit dabei!

Holt das weiße Kaninchen Christoph zu euch und begebt euch mit ihm auf eine spaßige Schneeballschlacht, Schlittenfahrt etc. und vielen tollen Abenteuern.

Der Häkelspaß ist auf 8 Seiten erklärt und bebildert. Das weiße Kaninchen wird nach Fertigstellung (wenn mit Garn/Wolle in Stärke 3 – 4,5 gehäkelt wird) ca. 28 cm groß (ohne Ohren) bzw. ca. 40 cm (mit Ohren).

Wenn ihr Christoph selbst gern häkeln möchtet, so schaut einfach in meinem DaWanda-Shop Lalluna vorbei und holt euch das E-Book als PDF. Darin ist alles einfach und verständlich beschrieben und bebildert.

Könnt ihr nicht häkeln oder könnt ihr nicht so lange auf Christoph warten? Dann habt ihr HIER die Möglichkeit, euch Christoph direkt nach Hause liefern zu lassen. Fragt hier einfach in der Kommentarfunktion nach weiteren Informationen und hinterlasst eure E-Mail-Adresse. Ich melde mich bei euch.

Kurz-Geschichten ~ Die Laura Minokel

15 Dez

Heute morgen druckfrisch aus meiner Feder entstanden “Die Laura Minokel”, eine wirklich kurze Geschichte über… Ach lest selbst ;)

Die Laura Minokel

James war ein abgewrackter Kiffer, der seit er die ersten Schiffsbretter unter seinen Füßen spürte, von seinem eigenen Boot träumte. Es sollte kein gewöhnliches Boot werden, sondern eines, welches einem Fass glich.
Nachdem er seinen Dienst bei der Marine absolviert und hinter sich gelassen hatte, fand er keine Arbeit und versank in einem tiefen Loch aus Suff und Kifferei. Nur wenige seiner damaligen Kollegen blieben seine Kumpels und besuchten ihn hin und wieder. Manchmal tranken sie einen, meist hingen sie nur zwischen den Brettern und Werkzeugen in einer alten verlassenen Hütte in der Nähe des Hafens, die James bewohnte. Jahrelang ließ er sich gehen und glich einem Penner, der auf der Straße lebte. Dennoch träumte er immer von seinem eigenen kleinen Boot, unternahm aber nichts dafür.
Doch als sein Vater starb, merkte er, wie kurz doch die Zeit war und er raffte sich endlich wieder auf. James räumte seine Bretterbude auf und verschwand meist fast für den ganzen Tag, dass ihn seine Freunde nicht fanden. Keiner wusste, was James tat, wenn er verschwand. Jedoch sahen sie, wie erschöpft er nachts zurückkam und beim nächsten Morgengrauen wieder verschwand.
Manchmal sahen sie ihn, wie er sich Bretter klaute und Werkzeug stahl, doch sie ließen es geschehen. Nie zuvor hatten sie James so energisch gesehen, den Grund dafür kannten seine Kumpels nicht und wurden neugierig. War es eine Frau, die sein Interesse weckte oder etwas anderes?
Sie fragten James, wenn sie ihn abends antrafen. James sagte jedoch nichts, sondern strahlte über sein ganzes Gesicht sehr geheimnisvoll. Sie erzählten sich Geschichten von damals am Lagerfeuer vor James`s Holzhütte, denn es war kühler geworden. Der Herbst war gekommen.
James erzählte leidenschaftlich gern von seinem Traumboot, der “Laura Minokel”, doch alle winkten ab und glaubten nicht daran, dass er es jemals zu Wasser brachte. Geschweige denn, dass es fahrtüchtig sein würde. So hütete James sein kleines Geheimnis und träumte nachts vergnügt davon.
Er wusste, wie viel Arbeit in seinem Traumboot steckte und machte sich jeden Tag erneut auf den Weg, sich diesen selbst zu erfüllen.

Eines Morgens wurde James von Henry, einem alten Seemann, der auch am Hafen lebte, heimlich verfolgt. Henry hinkte ein wenig, denn sein alter Beinbruch war nicht ordentlich verheilt. Dennoch kam Henry bei seiner Verfolgung gut voran, denn James hatte sich mit Brettern beladen und steuerte sein Ziel direkt an ohne Henry in seinem Rücken zu bemerken. Henry versteckte sich hinter einem hohen Stapel aus leeren Holzkisten, und schielte um die Ecke, so dass er James beobachten konnte und sah ein halb fertiges Boot, dass er nur aus James Geschichten kannte.
“Die Laura Minokel.” flüsterte er leise und konnte kaum glauben, was er mit seinen eigenen müden Augen sah. James baut sein Boot! Das hat ihn also jeden Morgen aus dem Haus gebracht und wieder zu Leben erweckt! Henry konnte es noch nicht glauben und wollte näher heranschleichen. Dabei stieß er versehentlich eine Holzkiste auf dem Boden an, die über den Asphalt scharrte, was James hörte und aufsah.
“Henry!” rief er überrascht.
“Ahoi! Was machst du denn da?” fragte Henry und zeigte auf ein riesiges halbfertiges Fass.
“Siehst du doch. Ich baue ein Boot. Mein Boot.” verkündete James stolz.
Henry schüttelte den Kopf.
“Das wird nie fertig und schon gar nicht fahrtüchtig sein. Es hat nicht die typische Schiffsform.”
“Genau das ist auch der Grund für diese Form. Es sollte ungewöhnlich sein und es ist es!”
Die beiden Männer verfielen in eine heiße Diskussion über dieses Boot bis James die Lust daran verlor, sich wieder dem Bau seines Bootes widmete und Henry einfach stehen ließ.

Henry berichtete Tage später seinen Kumpels von diesem Ereignis, doch keiner glaubte so recht an die “Laura Minokel” und ihre Tauglichkeit.

Eines Morgens war es soweit.
James packte seine Sachen in seinen Seemannssack, den er sich für diesen großen Augenblick besorgt hatte. Er stopfte alles ihm wichtige hinein und schulterte sich den Sack huckepack. James war aufbruchbereit und freute sich wie ein kleines Kind über diesen Augenblick. Denn er hatte lange auf diesen Moment gewartet.
Seine Beine trugen ihn an diesem Morgen schneller als in der Vergangenheit zum Hafen und der Anlegestelle seines Bootes. Niemand erwartete ihn. Alles war verlassen und leer wie am Abend zuvor. Nur seine Laura Minokel lag da und wartete auf ihn.
James betrat voller Freude sein Boot, band die Leinen los, holte den Anker ein und ging ans Ruder. Es konnte losgehen.
Allmählich setzte sich die Laura Minokel in Bewegung und gewann etwas an Geschwindigkeit. James strahlte über beide Wangen hinter dem Steuer und strotzte vor Glück.
Viele ungläubige Augen am Hafen starrten ihn an, kopfschüttelnd, fragend, überrascht. James grinste weiter und brachte sein Boot hinüber zu Henry`s Steg, um ihn zu überraschen.
Henry sah ein großes Ungetüm auf sich zusteuern, nahm seine Brille ab, putzte sie an seinem dreckig dunkelblauen Pullover, setzte sie sich wieder auf die Nase und starrte weiter auf das Gefährt im Wasser.

Die “Laura Minokel” glich eher einem riesigen liegenden Fass als einem Boot. Aber James hatte es geschafft, sein Boot zu bauen und schipperte Freude strahlend an seinem Freund vorbei aus dem Hafen.
Henry stand an der Reling und traute seinen Augen kaum, als er das Fass vorbeifahren sah.
“Er hat es geschafft.” sagte er leise zu sich und registrierte erst jetzt was er sah.
“James hat es geschafft!” schrie er lachend, riss sich seine dunkelblaue Wollmütze vom Kopf und schwang sie in luftige Höhen, so dass James es sehen konnte. Henry winkte ihm lachend zu, während James stolz auf seiner “Laura Minokel” grinsend salutierte.

Das Boot steuerte hinaus aufs offene Meer und bescherte James so einige Abenteuer.

Wenn ihr die Geschichte(n)-Sammlung (ja es folgen weitere Kurz-Geschichten, denn ich liebe die Kürze), unterwegs lesen möchtet, könnt ihr sie auch über die APP von “Wattpad” über euer Smartphone lesen und –> HIER <– abrufen!

Adventskranz “Winterwonderland”

17 Nov

Ich habe mir endlich meinen kleinen Traum erfüllt: Meinen eigenen weiß-winterlichen Adventskranz mit 2 kleinen süßen Eisbärchen! Jippie! Ich bin noch immer total euphorisch und begeistert von meinem neuen Adventskranz und kann es kaum erwarten, diesen ENDLICH einzuweihen! Aber noch muss ich mich ein wenig in Geduld üben. Damit ihr wisst, wovon ich eigentlich Rede, zeige ich euch meinen Winterwonderland-Adventskranz einfach mal:

Ist er nicht traumhaft geworden? Ich habe ihn in weiß und silber gehalten mit verschiedenen Elementen. Eigentlich wollte ich ja weiße Filzwolle benutzen, um den Styroporkranz (Durchmesser 25 cm) du ummanteln, doch es ist megaschwierig überhaupt weiße Filzwolle zu bekommen. Entweder ist sie viel zu dünn oder eher naturfarben – nicht so schön reinweiß, wie ich es in meiner Vorstellung gesehen hatte.

Und dann kam mir heute Nacht DIE Idee! Ich hatte noch schönes Effektgarn in weiß (ich nenne es auch gern “Fusselwolle”), welches ich eigentlich für einen Schal verstricken wollte. Doch die Idee ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, so dass ich einen Versuch mit diesem Garn wagte. Es hat mich Stunden gekostet, dieses Garn um den Kranz zu wickeln. Ich habe gleich 2 Wollknäule à 50 g verwendet, damit es dichter wurde.

Anschließend verzierte ich den schneeweißen Kranz mit seinen 4 goldigen Teelichthaltern (silber war leider nicht aufzutreiben, aber gold hat auch hier seinen Charm) und umwickelte alles noch mit 2 silbernen Perlenketten und kleinen Schneeflocken aus Filz bzw. Sternen.

Als ich in der vergangenen Woche diese 2 kleinen knuddligen Eisbären bei Rossmann (glaube ich) entdeckt hatte, war die Idee für diesen Winterwonderland-Adventskranz geboren.

Und seid mal ehrlich, sieht er nicht wunderschön aus?

Zudem fusselt und krümelt er nicht wie Adventskränze aus Tanne etc., was mich ziemlich nervte. Und: Ein weiterer Vorteil ist, ich kann diesen Kranz jedes Jahr wieder hervorholen und benutzen und mich an seinem weiß-silbernen Charm und seinen 2 eisbärigen Freunden erfreuen.

 

Wenn ich euch auch so einen ähnlichen Adventskranz basteln soll, schreibt mich hier einfach an und dann sehen wir, was ich euch schönes für die Adventszeit zaubere!

Euer Schneewitchen